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Flucht in die Fremdenlegion Heinz Duthel

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Heinz Duthel: Flucht in die Fremdenlegion, Buch
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Rechtspopulismus – Die Herausforderung
Buch
  • Rückkehr alter Monster seit dem 11. September.
  • Books on Demand
  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783741225505
  • Bestellnummer: 3767316
  • Umfang: 492 Seiten
  • Gewicht: 705 g
  • Maße: 210 x 148 mm
  • Stärke: 33 mm
  • Erscheinungstermin: 13.6.2016

Weitere Ausgaben von Rechtspopulismus – Die Herausforderung

 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat offenbar den Brexit-Knall nicht gehört. Statt Europa jetzt demokratischer zu gestalten, will er die Parlamente übergehen – um CETA und TTIP durchzusetzen.

1-format6001

Diese Woche verkündete er: Das umstrittene CETA-Handelsabkommen mit Kanada soll durchgepeitscht werden – ohne dass Bundestag und Bundesrat beteiligt werden. Die Blaupause für TTIP, die Sonderklagerechte für Konzerne und niedrigere Umwelt- und Verbraucherstandards bringen würde, könnte dann schon im Winter in Kraft treten!

Brüssel [1] Dies wäre

  • ein Wortbruch. Merkel hat uns immer das Gegenteil versprochen – eine bindende Entscheidung von Bundestag und Bundesrat.
  • ein Rechtsbruch – und zwar nach einem eigenen Gutachten der Bundesregierung[2]. Eine Regierung darf nichts tun, was sie selbst für rechtswidrig hält.
  • ein Dammbruch: Auch TTIP, das Dienstleistungsabkommen TiSA und andere Handelsverträge könnten danach auf ebenso undemokratische Weise durchgedrückt werden.

Jetzt müssen wir Bürger/innen Europas dafür kämpfen, dass Merkel und die anderen Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten Junckers Pläne stoppen. Gemeinsam mit unserer Schwester-Organisation WeMove starten wir einen europaweiten Appell an alle Regierungschefs.

Sobald wir mehr als 250.000 Unterschriften zusammen haben, werden wir uns der Kanzlerin an die Fersen heften. Beginnen wollen wir bereits nächste Woche, wenn Merkel zum Deutschen Landfrauentag in Erfurt kommt.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell gegen den CETA-Schnellschuss

Und ab dann heißt es: Dort, wo die Kanzlerin in den Sommermonaten öffentlich auftritt, sind auch wir – und fordern von ihr klare Kante gegen Junckers CETA-Schnellschuss. Damit das gelingt, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung!

Ob die EU-Kommission mit ihren Plänen durchkommt, die nationalen Parlamente doch noch beteiligt werden oder CETA ganz gekippt wird – das entscheidet sich voraussichtlich auf dem EU-Handelsgipfel in Bratislava am 22. und 23. September. 

Bis dahin wollen wir Juncker und Merkel einen heißen Sommer bereiten – der in gleich sieben Großdemos gipfelt. Am 17. September wollen wir gemeinsam mit Hunderttausenden Bürger/innen auf die Straße gehen – in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt/Main, München, Leipzig und Stuttgart.

Wie sehr unser Protest bereits wirkt, können wir dieser Tage bei der SPD bestaunen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), bisher TTIP- und CETA-Befürworter, nennt Junckers Plan „unglaublich töricht.”[3] Und Matthias Miersch, Sprecher der SPD-Linken im Bundestag, findet erfreulich deutliche Worte gegenüber Merkel: „Die Kanzlerin kennt die Spielregeln und weiß, dass es sowas wie ein Meinungsbild des Bundestages rechtlich nicht gibt.”[4]

Noch tut Angela Merkel so, als ginge sie das alles nichts an. Helfen Sie uns, das CETA-Desaster zu einem richtig unangenehmen Problem für sie zu machen! Damit sie die Pläne der EU-Kommission in Brüssel stoppt.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat offenbar den Brexit-Knall nicht gehört. Statt Europa jetzt demokratischer zu gestalten, will er die Parlamente übergehen – um CETA und TTIP durchzusetzen.

Diese Woche verkündete er: Das umstrittene CETA-Handelsabkommen mit Kanada soll durchgepeitscht werden – ohne dass Bundestag und Bundesrat beteiligt werden. Die Blaupause für TTIP, die Sonderklagerechte für Konzerne und niedrigere Umwelt- und Verbraucherstandards bringen würde, könnte dann schon im Winter in Kraft treten!

Brüssel [1] Dies wäre

  • ein Wortbruch. Merkel hat uns immer das Gegenteil versprochen – eine bindende Entscheidung von Bundestag und Bundesrat.
  • ein Rechtsbruch – und zwar nach einem eigenen Gutachten der Bundesregierung[2]. Eine Regierung darf nichts tun, was sie selbst für rechtswidrig hält.
  • ein Dammbruch: Auch TTIP, das Dienstleistungsabkommen TiSA und andere Handelsverträge könnten danach auf ebenso undemokratische Weise durchgedrückt werden.

Jetzt müssen wir Bürger/innen Europas dafür kämpfen, dass Merkel und die anderen Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten Junckers Pläne stoppen. Gemeinsam mit unserer Schwester-Organisation WeMove starten wir einen europaweiten Appell an alle Regierungschefs.

Sobald wir mehr als 250.000 Unterschriften zusammen haben, werden wir uns der Kanzlerin an die Fersen heften. Beginnen wollen wir bereits nächste Woche, wenn Merkel zum Deutschen Landfrauentag in Erfurt kommt.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell gegen den CETA-Schnellschuss

Und ab dann heißt es: Dort, wo die Kanzlerin in den Sommermonaten öffentlich auftritt, sind auch wir – und fordern von ihr klare Kante gegen Junckers CETA-Schnellschuss. Damit das gelingt, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung!

Ob die EU-Kommission mit ihren Plänen durchkommt, die nationalen Parlamente doch noch beteiligt werden oder CETA ganz gekippt wird – das entscheidet sich voraussichtlich auf dem EU-Handelsgipfel in Bratislava am 22. und 23. September. 

Bis dahin wollen wir Juncker und Merkel einen heißen Sommer bereiten – der in gleich sieben Großdemos gipfelt. Am 17. September wollen wir gemeinsam mit Hunderttausenden Bürger/innen auf die Straße gehen – in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt/Main, München, Leipzig und Stuttgart.

Wie sehr unser Protest bereits wirkt, können wir dieser Tage bei der SPD bestaunen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), bisher TTIP- und CETA-Befürworter, nennt Junckers Plan „unglaublich töricht.”[3] Und Matthias Miersch, Sprecher der SPD-Linken im Bundestag, findet erfreulich deutliche Worte gegenüber Merkel: „Die Kanzlerin kennt die Spielregeln und weiß, dass es sowas wie ein Meinungsbild des Bundestages rechtlich nicht gibt.”[4]

Noch tut Angela Merkel so, als ginge sie das alles nichts an. Helfen Sie uns, das CETA-Desaster zu einem richtig unangenehmen Problem für sie zu machen! Damit sie die Pläne der EU-Kommission in Brüssel stoppt.

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  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783741225505
  • Bestellnummer: 3767316
  • Umfang: 492 Seiten
  • Gewicht: 705 g
  • Maße: 210 x 148 mm
  • Stärke: 33 mm
  • Erscheinungstermin: 13.6.2016

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Heinz Duthel: Flucht in die Fremdenlegion

 
 
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Flucht in die Fremdenlegion
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  • Der Doku-Roman über die Fremdenlegion
  • Books on Demand, 06/2016
  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783741223648
  • Bestellnummer: 3637074
  • Umfang: 264 Seiten
  • Gewicht: 386 g
  • Maße: 210 x 148 mm
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  • Erscheinungstermin: 8.6.2016

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Korruption im Gesundheitswesen

Erstmals werden Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen strafbar. Korruption im Gesundheitswesen untergräbt das Vertrauen der Patienten. Die Änderung des Strafgesetzbuchs ist am 4. Juni in Kraft getreten.

Heinz Duthel: Versorgungsamt – Amt für Soziale Angelegenheiten (ASA)

 
 
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Versorgungsamt – Amt für Soziale Angelegenheiten (ASA)
Buch
  • Behindert sein – behindert werden
  • Books on Demand
  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783837080742
  • Bestellnummer: 2434182
  • Umfang: 228 Seiten
  • Gewicht: 335 g
  • Maße: 210 x 148 mm
  • Stärke: 15 mm
  • Erscheinungstermin: 18.3.2016

Weitere Ausgaben von Versorgungsamt – Amt für Soziale Angelegenheiten

Vodafone-Telefonnetz weiter massiv gestört

Kunden des Telekommunikationskonzerns Vodafone sowie von Kabel Deutschland melden bundesweit erhebliche Störungen im Netz. Vodafone sucht derzeit mit Hochdruck nach einer Lösung.

Das Kabelnetz des Telefon- und Internetanbieter Vodafone ist in weiten Teilen Deutschlands gestört. Bis zu 1,8 Millionen Kunden können nicht telefonieren, sagte eine Sprecherin. Auch das Surfen im Internet oder die Nutzung von internetbasiertem Video-on-demand war stundenlang nur eingeschränkt möglich – die Auswirkungen hätten aber laut Unternehmen bis zum späten Abend reduziert werden können.

Das Fernsehen sei von der Störung nicht betroffen, wie es weiter hieß. Seit 17.30 Uhr hatte es überregional Einschränkungen in Teilen des Kabelnetzes gegeben. Ursache sei eine Störung im Rechnerverbund in Frankfurt und Berlin. „Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Behebung des Ausfalls“,  teilte Vodafone in seinem Kunden-Forum mit.

Auf dem Portal allestoerungen.de meldeten Nutzer vor allem aus Ballungsräumen – also Berlin, Hamburg, Frankfurt und München – Probleme. Vodafone hatte den Kabelnetz-Betreiber Kabel Deutschland übernommen – auch hier meldeten Kunden massive Probleme. Ende 2015 hatte Vodafone nach eigenen Angaben 2,9 Millionen Kabelinternet-Kunden, mehr als 16 Prozent als ein Jahr zuvor.

Kennen Sie www.gruppentouristik.net? Nein, dann wird es Zeit. Wir bieten Ihnen ein Produkt zum Verkauf an, daß einzigartig ist.

Schon heute ist die Webseite die meist besuchte Seite im Europäischen Raum für Gruppentouristik. Wir haben über 6.500 Adressen von Omnibusunternehmern aus Deutschland und Österreich, die wir regelmäßig über unsere Inserenten informieren.
Da wir auch die Gruppentouristik- Einträge zusätzlich mit den sozialen Medien wie twitter, pinterest, scoop.it etc. verknüpfen, erhalten die Kunden eine Veröffentlichungsbreite, die sie sonst nirgendwo erhalten.
Durch diese Vernetzung mit den sozialen Medien und den anderen Aktionen sind permanent etliche tausend Leute auf gruppentouristik.net und informieren sich wo was geboten ist. Diese Besucheranzahl ist jederzeit auf der Homepage zu sehen und kann auch nicht manipuliert werden und ist deshalb auch kein „Verkäufergeschwätz“, sondern Realität. Auch mittels unser Gruppentouristik-App besuchen mittels Smartphone und Tablet viele Gäste die Seite.
Wir bieten dem Kunden eine Anzeige an, die 5 Fotos, eine ausführliche Beschreibung vom Kundenobjekt, eine PDF (z.B. von der Speisekarte) und ein Video enthält. Interaktiver geht nicht!. All dies kann uns der Kunde per Mail zur Verfügung stellen, wir bieten ihm aber auch ohne Mehrkosten an, daß wir alles von seiner Homepage entnehmen, damit er keinerlei Arbeit damit hat.
Das gesamte Paket für einen Eintrag kostet den Kunden nur EUR 349,00 netto. Dies ist nicht nur für einen Monat oder ein Quartal, sondern für ein ganzes Jahr!!!!! Auf den Lebensmittelbereich übertragen ist ALDI ein “Teuermann” dagegen.
Der Kunde geht keinerlei Risiken ein, die Aufträge sind einmalig. Wenn Sie dem Kunden einen Eintrag/Anzeige verkauft haben, sollte es ein leichtes sein, den Kunden nach 12 Monaten für eine Verlängerung zu gewinnen.

Wollen Sie in Ihrem Umfeld Hotels, Gaststätten, Freizeitparks, Ausflugsziele und, und, und ansprechen und von unseren Vorteilen überzeugen?
Wir suchen übrigens nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa freiberufliche Mitarbeiter, die sich mit dem Produkt eine “goldene Nase” verdienen wollen (für die “goldene Nase” braucht es natürlich nicht nur ein gutes Produkt, sondern auch ein bißchen Verkaufstalent und Fleiß).
Egal ob 18 oder 80, ob “Vorortkämpfer” oder “Telefonprofi” (es kann auch mittels ausfüllbarer PDF-Aufträge per Telefon und Mail gearbeitet werden), jeder ist uns willkommen, solange er den Kunden sauber berät und saubere Aufträge schreibt. Jeder in der Branche weiß, was mit sauber gemeint ist.

Rufen Sie uns an unter 08021/508249 oder schreiben eine Mail an info@ww-verlag.de

 

Anzeigenberater/innen
für den Verkauf von Anzeigen auf unseren kartografischen Produkten und Broschüren, die gleichzeitig auf dem bewährten Wege als Printmedium und zusätzlich im Internet erscheinen.

Sie sind als freier Handelsvertreter tätig und erhalten über dem Branchenschnitt liegende Provision.
Sie sind kontaktfreudig, verfügen über PKW und Telefon, sind zwischen 18 und 80 Jahre alt und möchten mit viel Einsatz viel Geld verdienen und damit zeigen, daß Sie etwas bewegen können.
Sie haben Probleme die in letzter Zeit enorm gewachsenen Sollumsätze der beiden “großen” Verlage zu erbringen, die Kunden sind aber nicht bereit diese Preise zu zahlen?

Dann sind Sie bei uns richtig, denn mit unseren Produkten erhalten Sie in ganz Deutschland die Möglichkeit, sich um Ihren Heimatort ein gewinnbringendes Tätigkeitsfeld aufzubauen und dies mit Sollumsätzen, die die Kunden noch bezahlen können.

Weitere Infos erhalten Sie, im dem Sie sich über die im Punkt “Kontaktadresse” aufgeführten Möglichkeiten mit uns in Verbindung setzen.

Wir freuen uns auf Ihr Telefonat, Fax, Mail etc. Rufen Sie uns an unter 08021/508249 oder schreiben eine Mail an info@ww-verlag.de

Pension – Ferienwohnungen Ortlerblick: Willkommen

www.ortlerblick.it/
Willkommen im schönen Mals im Vinschgau in Südtirol. Pension Ortlerblick. Herzlich willkommen in der Pension Ortlerblick Unser Haus befindet sich im …

Pension Ferienwohnungen Ortlerblick in Mals im Vinschgau … – Südtirol

www.suedtirol.com/unterkunft/71832/pension-ferienwohnungen-ortlerblick
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Willkommen in der Pension Ferienwohnungen Ortlerblick in Mals! Unsere Pension Ortlerblick liegt im sonnigen Dorf Mals in der Ferienregion Vinschgau. … Frühstück, die familiäre Atmosphäre , gute Ausflugtipps, sehr schöne Ferienwohnung.

Pension Ortlerblick in Malles Venosta/Mals • HolidayCheck | Südtirol …

www.holidaycheck.de › Europa › Italien › Südtirol › Malles Venosta/Mals
Bewertung: 5,8/6 – ‎5 Abstimmungsergebnisse

Pension Ortlerblick (100% Weiterempfehlung) beim Testsieger … Schönes Südtirol. 5.6 / 6 …. Wir kommen nun schon zum 3. mal hierher unsere Kinder machen …

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4 Sterne. Hunde sind auf unserem Bauernhof sehr willkommen, viel Auslauf und kein … mit Ortlerblick inmitten herrlicher Natur im schönen Vinschgau in Südtirol.

Pension Ortlerblick – Ferienwohnung in Graun im Vinschgau mieten

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Agstner | Top News Koeln

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Herzlich Willkommen in unserem Hotel Mirabel in St. Vigil

Herzlich Willkommen in unserem Hotel Mirabel in St. Vigil
Unvergesslicher Urlaub im Hotel Mirabel in den Dolomiten

Hotel Mirabel ***s Fam. Erlacher Pelegrinstraße –  I-39030 St. Vigil in Enneberg +39 0474 501280

info@hotel-mirabel.comhttp://www.hotel-mirabel.com

In der namhaften Skiregion Kronplatz gelegen, nur 30 Meter von der Seilbahn entfernt, bietet unser Hotel in St. Vigil im Gadertal seinen Gästen das ideale Ambiente für einen beschaulichen und erholsamen Sommer- oder Winterurlaub. Eingebettet in die Natur und umgeben von Wäldern, Wiesen und der zauberhaften Schönheit, wird unser Hotel in den Dolomiten Ihren Urlaub zu einem wahrhaft unvergleichlichen Erlebnis machen.

Als Feriengast unseres Hauses erhalten Sie den Holidaypass, mit der Sie kostenlos alle öffentlichen Verkehrsmittel (Bus und Zug) in ganz Südtirol nutzen können und zahlreiche Preisvorteile des vielfältigen Sommerangebots unseres Tourismusvereins genießen. Der Holidaypass – Ihr Freifahrtschein für Ihren individuellen Genussurlaub.

Sorgfalt und Liebe zum Detail
Eine Entscheidung für Komfort und Beschaulichkeit
Die Schlafzimmer sind geräumig und großzügig, geschmackvoll und mit schlichter Eleganz eingerichtet und werden mit viel Liebe auch für kleinste Details von unserem aufmerksamen und diskreten Personal gepflegt, das Ihnen jederzeit zur Verfügung steht. Ausgestattet mit allen Annehmlichkeiten für einen schönen und erholsamen Aufenthalt, stellen sie eine komfortable Oase dar, in der Sie sich nach einem ausgefüllten Tag in der unberührten Natur unserer Bergwelt entspannen können. Sorgfalt und Liebe zum Detail, durch die wir uns seit langem auszeichnen, machen unser Haus zu einem der besten Hotels in den Dolomiten.

Wandern in St. Vigil – Ein Sommer in der Natur
Klettersteigen oder hochalpinen Wanderwege
Wenn Sie ein Wanderfreund sind, dürfen Sie sich die fantastischen Wanderwege durch die Dolomiten absolut nicht entgehen lassen. Im Sommer sind die Bergwiesen mit wunderschönen Blumen übersät, deren herrlicher Duft dem Wandern in St. Vigil einen zusätzlichen Reiz verleihen wird. Im Umkreis des Dorfes finden Sie auch viele flache Waldwege und familienfreundliche Wanderwege. Wanderer mit mehr Erfahrung können von St. Vigil aus aber auch richtige Bergwanderungen planen und zwischen Klettersteigen und hochalpinen Wanderwegen wählen, die sie auf die Gipfel der berühmtesten Berge der Dolomiten bringen werden.

Wohltuende Wärme mit antiken Ursprüngen
Körper und Geist richtig entspannen

Ein Besuch in der Finnischen Sauna ist ein wirksames Mittel, um Körper und Geist einmal richtig zu entspannen, die Haut zu reinigen, und um Anspannung und Stress abzubauen. Das Hotel Mirabel bietet seinen Gästen diese nützliche Methode, deren Ursprünge weit in die Geschichte zurückreichen, in einem gesunden und geselligen Umfeld an, wo Sie sich eine tägliche, wohltuende Auszeit gönnen und sich der Pflege Ihres Körpers widmen können. Denjenigen, die sich bei etwas niedrigeren Temperaturen erholen möchten, empfehlen wir, sich vom wohltuenden Dampf in unserem Türkischen Bad einhüllen zu lassen. Regenerieren Sie Körper und Geist in unserer Wellnessoase am Fuß der Dolomiten.

Infrarotkabine
Wärme wird seit Jahrtausenden auf vielfältige Weise zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Linderung zahlreicher, vor allem chronischer, Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt. Vielfach lindert Wärme nur die Symptome einer Erkrankung, beseitigt aber nicht deren Ursache. Aber vor allem bei chronischen Befindlichkeitsstörungen im Alter können eine verminderte Durchblutung, eine verringerte Versorgung des Gewebes, ein reduzierter Stoffwechsel sowie eine erhöhte Konzentration so genannter „Schlackenstoffe“ ursächlich für die Beschwerden sein. Die Wärmeanwendungen können hier also unter Umständen die Ursache mildern.
Infrarotkabinen, die in Richtung einer „Reizanwendung“ wirken, arbeiten entweder mit relativ hohen Lufttemperaturen (50 °C – 60 °C) oder setzen größere Hautareale einer entsprechend starken Infrarotbestrahlung aus. Hier drosselt der Körper wie oben beschrieben den Blutrückstrom aus der Haut zum Körperinneren

Erlebnisdusche
Die Erlebnisdusche hat unterschiedliche Berieselungstechniken, die zum einen die Haut massieren, zum anderen einen Erlebnisreiz bieten. Das Duscherlebnis wird mit wohlriechenden Düften kombiniert, ein wechselndes Farbenspiel steigert die Wahrnehmung und vermittelt einen schönen Sinneseindruck. Erlebnisduschen dienen der Entspannung und Erholung, sie vermittelt ein tiefes Gefühl des Wohlbefindens.

Hotel Mirabel ***s Fam. Erlacher Pelegrinstraße –  I-39030 St. Vigil in Enneberg +39 0474 501280 info@hotel-mirabel.com – http://www.hotel-mirabel.com

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“Ein gutes Hotel, sehr sauber mit gutem Preisleistungsverhältnis.”

Stefan, Tripadvisor

dolomiten photo

Photo by kanonenfieber

Willkommen im schönen Mals im Vinschgau in Südtirol beim Ortlerblick

http://www.gruppentouristik.net/willkommen-im-schoenen-mals-im-vinschgau-suedtirol-beim-ortlerblick/

Pension – Ferienwohnungen Ortlerblick
Ortweinstraße 25
I-39024 Mals – Vinschgau – Südtirol
Kontakt

T. +39 0473 835155
F. +39 0473 845852
info@ortlerblick.it

http://www.ortlerblick.it

 

Ihre Ausflugsziele & Events und Gruppenreisen Werbung!

GRUPPENTOURISTIK.Net – das Portal für geziehlte Reisen, stellt die schönsten Ausflugsziele & Events für Reisen vor, bei denen große und kleine Gruppen auf ihre Kosten kommen. Ob mit Freunden aus dem Sportverein, den Arbeitskollegen, Klassenkameraden oder mit der Familie: Bei diesen Reisezielen steht das gemeinsame Erlebnis immer im Mittelpunkt.

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Day Trading Online: Who is your company? Kindle Edition

by Dr. Andjelka Stones (Author)

 

This small booklet is for all those who started or wish to start day trading. It may seem a good idea to be able to sit at home or trade from your local coffee shop, but very soon, life becomes very isolated. This is for all of you and how to make this transition from an office to home a pleasurable one without making the mistake of following various groups or forums but use them for your advantage.

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1 result for Kindle Store : „Dr. Andjelka Stones“

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Heinz Duthel. Ab nach Thailand mak baw Isan 🙂 jao mak aa-haan tai baw? Der Thailand Report. http://goo.gl/Nchg4D 2

 


mak baw Isan 🙂 jao mak aa-haan tai baw? Heinz… von citytvin

Gruppenreisen, Busreisen und Wanderreisen in Südtirol

2016-06-30_17-39-13

Busreisen, Vereinsreisen, Gruppenreisen, Klassenfahrten, Wanderreisen, Skifahrten, … in und nach Südtirol

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Ob Wanderverein, Fussballverein, Klassenfahrt, Firmenausflug oder Feuerwehr… wir haben für jeden etwas! Schicken Sie uns einfach ein E-Mail und wir werden Ihnen ein passendes Angebot mit Programmvorschlägen für ihren Busurlaub in Südtirol zusenden!

Unsere Leistungen:

  • Unterbringung im 3 Sterne Haus: alle 30 Zimmer mit Dusche/WC, Safe, Sat-Tv, Telefon Föhn und größtenteils Balkon
  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • 3-Gänge Wahlmenü und Salatbuffet am Abend
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In einer ausführlichen Analyse schaut Zlatko Percinic zurück auf die amerikanische Strategie gegen Syrien. Seit dem Jahr 2003 bestand der Plan, die Regierung Assad zu stürzen. Nach dem Einmarsch in den Irak fürchteten die US-Strategen einen gestärkten Iran und ein selbstbewusstes Syrien.

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Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein ehemaliger US-Botschafter so offen bei einer Lüge erwischt wurde, wie es bei Robert Stephen Ford der Fall war. Eigentlich hätte man meinen können, dass die Nominierung von Ford zum Botschafter in Damaskus durch US-Präsident Barack Obama im Jahr 2010 unter einem guten Stern lag. Zu diesem Zeitpunkt war die Botschaft fünf Jahre lang verwaist gewesen.

Dieser Schritt schien zu bedeuten, dass die USA an einer „Normalisierung“ der Beziehungen zu Syrien interessiert waren. Seit dem ungeklärten Mord an dem libanesischen ex-Ministerpräsidenten Rafiq Hariri im Jahr 2005 waren sie eingefroren. Ende Januar 2011 trat Robert Ford seinen Job in Damaskus an.

Zuvor hatte der heutige Außenminister John Kerry als Vorsitzender des mächtigen Außenpolitischen Ausschusses die Annäherung an Damaskus gesucht und ganz offensichtlich gefunden. Aus dem Außenministerium war Kerry eine Liste vorgelegt worden, um die „Absichten“ von Syriens Präsident Bashar al-Assad „zu testen“. Nach Kerrys Worten hatte dieser den Katalog „in jedem Punkt gut erfüllt“. LautNew York Times wurde John Kerry zum „wichtigsten Fürsprecher von Assad in Washington“. Noch im Jahr 2010 erklärte er mitreisenden Journalisten:

„Syrien ist ein essenzieller Player und bringt der Region Frieden und Stabilität.“

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Als im Jahr 2011 Unruhen in Syrien ausbrachen, hieß es noch Ende März, dass Assad ein „Reformer“ sei und man sich nicht im Namen der syrischen Bevölkerung einmischen wolle, wie man es gerade in Libyen getan hatte. Washington forderte Assad auf, „Fortschritte bei politischen Reformen“ zu machen. Dann, nach wochenlangem Druck und Rufen nach einem militärischen Eingreifen aus den Reihen der Kriegstreiber im Kongress, verkündete das Weiße Haus eine neue Syrienpolitik: Assad must go.

Planung zum Regimewechsel in Damaskus seit mindestens 2003

Ein Untersuchungsbericht für den US-Kongress aus dem Jahr 2005 hält fest, dass die Pläne für den Sturz des syrischen Präsidenten Assad durch den „unerwarteten Widerstand“ gegen die amerikanischen Besatzer im Irak ins Stocken geraten war. Auch der ehemalige NATO-Oberkommandeur, General Wesley Clark, gab zu, dass es vor der Irakinvasion Pläne zur Eroberung von sieben Ländern innerhalb von fünf Jahren gegeben hatte.

Stattdessen wurden im Dezember 2003 Sanktionen gegen Syrien verhängt, weil man Damaskus der Unterstützung von Terroristen und Besatzung des Libanons bezichtigte. Außerdem entschied man, durch dem Außenministerium unterstehende Organisationen wie dem National Endowment for Democracy (NED) syrische Oppositionsgruppierungen im In- und Ausland finanziell zu unterstützen.

Das größte „Verbrechen“ der syrischen Regierung bestand darin, dass sich Bashar al-Assad, als relativer Newcomer auf der politischen Bühne, nicht dem Diktat Washingtons beugen wollte. Denn was beispielsweise als „Besatzung des Libanon“ bezeichnet wurde und u.a. als Grund für Sanktionen herhalten musste, war in Wahrheit – wie es der Bericht für den Kongress ebenfalls festhält – eine von der Arabischen Liga im Jahr 1976 mandatierte und von der libanesischen Regierung legitimierte Schutztruppe.

Washington machte aber immer wieder klar, dass man von Assad genau das alles einforderte, um in den Genuss von amerikanischer Hilfe und Schutz vor einem Regimewechsel zu kommen. Syrien stehe „der Erreichung von US-Zielen in der Region“ im Weg, heißt es in dem oben zitierten Bericht. In einer Anhörung vor dem Außenpolitischen Ausschuss beklagte sich denn auch der damalige Außenminister Colin Powell, „Syrien hat nicht das getan, was wir verlangt haben“.

Deswegen bemühte sich die Bush-Regierung umso mehr, sich durch subversive Aktivitäten des „Problems“ in Syrien zu befreien. Ein Geheimpapier aus dem Jahr 2006 bestätigte, dass die US-Regierung bereits Kontakte zu Gruppierungen in Europa pflegt, um „eine kohärentere Strategie und einen Aktionsplan für alle Anti-Assad-Aktivisten zu ermöglichen“. Im Nationalen Sicherheitsrat leitete Elliot Abrams und im Außenministerium die Tochter des Vize-Präsidenten Elizabeth Cheney die „Demokratieförderung“ in Syrien.

Was gerade in der heutigen Zeit für die Mainstream-Medien als Tabu gilt, beschrieb das Time-Magazin wie folgt:

„In der Vergangenheit haben die USA die Unterstützung für ‚Demokratieförderung‘ benutzt, um in Ungnade gefallene Diktatoren wie Serbiens Slobodan Milosevic oder in der Ukraine Wladimir Kutschma zu stürzen.“

Groß mitgemischt hat auch die deutsche Regierung bei einer „kohärenteren Strategie und einem Aktionsplan“ gegen die Regierung von Bashar al-Assad. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der LINKEN hervorgeht, unterhielt Berlin „Kontakte zu einer Vielzahl von Gruppen und Individuen, die sich in Opposition zum syrischen Regime befinden“, sowohl bis zu deren Schließung im Jahr 2012 über die deutschen Botschaft in Damaskus als auch in Deutschland.

Diese gemeinsame Kooperation zwischen den USA und Deutschland zum Sturz von Assad gipfelte später in dem Projekt „The Day After“, das im Jahr 2012 vorgestellt wurde. Unter der Leitung von Volker Perthes und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) arbeitete ein Teil der Exilsyrer an einem Programm für den Tag danach, sprich für die Zeit nach dem Sturz von Assad. Das SWP ist zu 100 Prozent von der Finanzierung durch die Bundesregierung abhängig, und stellt somit einen verlängerten Arm der deutschen Außenpolitik dar.

Botschafter Robert Ford und das Märchen von der „moderaten“ Opposition

Wie schon erwähnt, kam Robert Ford Ende Januar 2011 als neuer US-Botschafter in Damaskus an. Drei Jahre später quittierte er den Dienst, „völlig frustriert“, wie er selbst sagte. Er konnte nicht mehr länger „die US-Politik in Syrien verteidigen“, so Ford. Im ersten Moment mag das nach einem Pluspunkt klingen, doch in den letzten Monaten offenbarte er selbst, was ihn dazu trieb. Damit sprengte er den vom Westen so mühsam gehüteten Mythos von den „moderaten Rebellen“ in Syrien.

Wie sich herausstellte, war es Ford, der in seiner Botschaft mithalf, den Aufstand gegen den syrischen Präsidenten zu organisieren. Erst als die sorgfältig aufgestellte Falle für einen US-Militärangriff auf Syrien scheiterte, hängte er ein paar Monate später seinen Posten an den Nagel.

Doch der Reihe nach. Bereits im Jahr 2007 enthüllte der legendäre Journalist Seymour Hersh, dass die US-Regierung ihre Strategie im Mittleren Osten geändert habe. Das Weiße Haus musste eingestehen, dass die Irakinvasion ein Desaster war und – aus amerikanischer Sicht – ausgerechnet dem Iran in die Hände gespielt hatte.

Offiziell jagte Amerika noch immer Al-Qaida und Osama bin Laden, aber gleichzeitig suchte man nach Wegen, den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Das konnte nur durch die Schwächung der sogenannten „Widerstandsachse“ geschehen, die sich vom Mittelmeer, in Form der Hezbollah, über Syrien und den Irak bis nach Iran erstreckte. Da der Krieg zwischen Israel und der Hizbollah im Sommer 2006 nicht das erwünschte Ziel brachte und Außenministerin Condoleezza Rice trotz hunderter Todesopfer die „Geburtsstunde eines neuen Mittleren Ostens“ feierte, identifizierten die Strategen in Washington Bashar al-Assad als Ziel.

Durch die Unterstützung von islamistischen Extremisten, die dem saudischen Wahhabismus folgten und Al-Qaida viel näher standen als den USA, sollte Assad geschwächt werden. Die gleichen Leute, die unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ arbeiteten, organisierten zusammen mit Saudi-Arabien und – was angesichts der offiziellen Geschichte der Region schon fast surreal erscheint – gemeinsam mit Israel die „Opposition“ in Syrien.

Die damalige Außenministerin und heutige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, erklärte in einer E-Mail vom 31. Dezember 2012, worum es in Syrien geht:

„Der beste Weg, um Israel behilflich zu sein, mit der wachsenden nuklearen Leistungsfähigkeit des Irans klarzukommen, ist es, der syrischen Bevölkerung zu helfen, das Regime von Bashar al-Assad zu stürzen.“

Wenn Bashar al-Assad von Anfang an behauptete, die Proteste in Syrien seien von außen infiltriert und gesteuert, hatte er damit recht. Das soll nicht bedeuten, Assad hätte keine Fehler gemacht. Aber er hatte nie eine wirkliche Chance, die Proteste in einem einigermaßen normalen Rahmen zu beenden und auf berechtigte Forderungen der syrischen Demonstranten einzugehen.

Indiens Botschafter in Syrien, V.P. Haran, bestätigte, dass Al-Qaida-Terroristen aus dem Irak durch die Golfscheichtümer beauftragt wurden, nach Syrien zu gehen. Sie sollen bereits von Beginn an dabei gewesen sein. Dass aber auch tausende Dschihadisten aus dem zerstörten Libyen und einer Vielzahl anderer Länder nach Syrien reisten, um am „Heiligen Krieg“ gegen Assad und die „ungläubigen“ Minderheiten Syriens teilzunehmen, das interessierte in der westlichen Öffentlichkeit niemanden.

In einem kürzlich erschienen Interview, das der ehemalige Botschafter Robert Ford der Zeitung New Yorker gewährte, behauptete er folgendes:

„Wir haben alle vom Irak-Krieg gelernt, dass ein Regimewechsel nicht der Weg ist, um einen positiven politischen Wechsel herbeizuführen. Im Falle eines Bürgerkriegs benötigt es Verhandlungen zwischen der Opposition und der Regierung.“

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Auch das klingt wieder unheimlich gut. Dumm ist nur, dass sich über Twitter umgehend nach Erscheinen des Interviews Stimmen meldeten, die ganz offensichtlich entweder bei Treffen zwischen Ford und der „Opposition“ dabei waren, oder sehr gut darüber informiert sind. Sie sagen ganz klar, dass das „nicht die Message war“, die Ford übermittelt hatte.

Als es am Anfang der Proteste noch Möglichkeiten der Übereinkunft zwischen der Regierung und Opposition gegeben hatte, drängte laut diesen Zeugen Botschafter Ford dazu, keinerlei Verhandlungen mit Assad zu führen. Diese politische Position scheint auch dieses Video zu bekräftigen, in dem Ford ohne sein Wissen bei einem solchen Protest gefilmt wurde.

Vietnam can send workers for construction and fishing jobs in Thailand from September this year, heard a conference held in Bangkok on Monday.
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Officials from the Thai Ministry of Labor said at the meeting that Vietnam can start sending the workers after Thai agencies discuss in detail next month labor demand, benefits for workers, labor export fee and working regulations.
 
Vietnamese workers would receive the same protection as locals, they said at the meeting, co-organized by the Thailand’s Department of Employment and the International Organization for Migration
Vietnamese labor officials have also demanded that their workers should get the same payment as locals of around US$500 a month in remote areas, $1,000 in developed areas, and more in big cities.
The labor pact, expected to be effective until the end of 2020, has been discussed since early last year, when figures from Thailand showed that 50,000 to 100,000 Vietnamese, most of them from the impoverished central region, were already working in Thailand illegally.

Es wurde weithin im Westen angenommen, dass die russische Wirtschaft infolge von EU- und US-Sanktionen erhebliche Verluste hinzunehmen haben würde. Stattdessen ist sie allerdings auf den Wachstumspfad zurückgekehrt, argumentiert der russische Präsident Wladimir Putin. Er verwies auf die stabile makroökonomische Situation des Landes und die verringerte Inflationsrate sowie das Volumen der Gold- und Devisenreserven.

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„Wir haben die Periode der Rezession fast überwunden. Die Wirtschaft findet alle Bedingungen vor, die für ein Wachstum notwendig sind“, sagte Putin bei einem Treffen mit Investoren und dem staatlichen russischen Investitionsfonds.

„Die Wirtschaft hat sich an die neuen Gegebenheiten angepasst“, fuhr Putin fort. Er informierte darüber, dass die makroökonomische Situation des Landes stabil sei und die Inflationsrate sich verringert habe.

Das Volumen der russischen Gold- und Devisenreserven sei Dank intensiver Bemühungen der Zentralbank hoch, stellte der Präsident fest und betonte:

„Darüber hinaus hat die russische Wirtschaft nach der Einführung eines flexiblen Währungskurses einen Wettbewerbsvorteil erworben. Der russische Finanzmarkt ist inzwischen einer der offensten unter den sich entwickelnden Märkten.“

Das russische Staatsoberhaupt lobte den russischen Fonds für Direktinvestitionen für seine bisherigen Leistungen. Vor allem lobte er die enge Kooperation des Investitionsfonds mit anderen Staaten:

„Im Laufe von fünf Jahren hat der Fonds erhebliche Fortschritte gemacht. Es lockte Kapital im Wert von mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in die russische Wirtschaft“

Dem Fonds wurde kürzlich der Status eines Staatsfonds von der russischen Regierung verliehen. Seitdem greift der Fonds auf ein breiteres Spektrum von Finanzinstrumenten zurück. „Er hat nunmehr einen unabhängigeren und stabilen Charakter“, kommentierte Putin. Seiner Meinung nach wird der Fonds auf diese Weise in Zukunft noch mehr Investitionen nach Russland locken.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister David Cameron sind gestern Abend zum jährlichen Mattiae-Mahl im Hamburger Rathaus zusammengetroffen. Bei ihrer Ankunft wurde sie von einem Mann in der Menschenmenge, die sich vorm Rathaus versammelt hat, als „Volksverräterin“, „Diktatorin“ und „irre Geisteskranke“ beschimpft.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag erklärt, dass unter dem Eindruck des britischen EU-Austritts schnelle Maßnahmen getroffen werden müssen. Ziel sei es, zu verhindern, dass weitere EU-Mitglieder die Europäische Union verlassen.
 
Merkel Wir müssen Maßnahmen treffen, damit nicht noch mehr Länder aus der EU fliehen

Diese Bemerkung gab Merkel bei einem Vorstandstreffen der CDU ab. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei Teilnehmer. Sie sprach außerdem die Unsicherheit auf den internationalen Finanzmärkten an, die das britische Brexit-Votum ausgelöst hat.

Die Bundeskanzlerin bemerkte, dass die Zeit vorbei sei, die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen EU-Mitgliedsstaaten voranzutreiben. Stattdessen, argumentierte Merkel, müsse man die Notwendigkeit erkennen, gegenwärtig präsente Themen der EU zu lösen. Brüssel müsse sich auf die europäische Grenzsicherung, internationale Sicherheitsprobleme und die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentrieren.

Dem Pressesprecher der Bundeskanzlerin Steffen Seibert zufolge ist Großbritannien aus der EU solange nicht ausgetreten, bis es sich offiziell auf den Artikel 50 des EU-Vertrags berufe. Erst dann werde die EU informelle Gespräche über den Austritt und dessen Bedingungen mit London verhandeln. Seibert bemerkte:

„Wenn die britische Regierung eine angemessene Menge an Zeit braucht, um den Regularien nachzukommen, respektieren wir das.“

„Eines ist klar. Solange Großbritannien diese Anfrage [Artikel 50] nicht absendet, wird es keine informellen Vorgespräche über die Modalitäten des Ausscheidens geben“, schloss der Pressesprecher die Pressekonferenz in Berlin ab.

In seinem Interview für die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua hat Wladimir Putin über die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking erzählt und die strategischen Linien für ihre Entwicklung skizziert. Geschäftskontakte zwischen den beiden Staaten könnten dem russischen Präsidenten zufolge in der Gründung einer russisch-chinesischen Freihandelszone münden. Dabei habe die Partnerschaft der beiden Länder eine wichtige Bedeutung nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern für die ganze Welt.

Der russische Staatschef, Wladimir Putin, hat chinesischen Journalisten im Kontexte seines Besuches in China vom 25. bis 26. Juni ein Interview gewährt, in dem er betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten auf der jetzigen Etappe weit über die Grenzen einer strategischen Zusammenwirkung hinausgeht. 

Wladimir Putin Zusammenwirkung zwischen Russland und China als globaler Stabilitätsfaktor

Wirtschaft, Luftfahrt und Weltraum

„Experten haben es nämlich schwer, den heutigen Zustand unserer gemeinsamen Angelegenheiten zu definieren. Es hat sich herausgestellt, dass es falsch ist, bloß von einer strategischen Zusammenwirkung zu sprechen. Das reicht nicht aus. Deswegen sprechen wir immer öfter von einer allumfassenden Partnerschaft und einer strategischen Zusammenwirkung. Allumfassend heißt, dass wir in praktisch allen Hauptbereichen zusammenarbeiten. Und strategisch bedeutet, dass wir dieser Tatsache einen riesigen zwischenstaatlichen Wert beimessen“, erklärte der russische Staatschef.

Wladimir Putin wies darauf hin, dass die wirtschaftliche Kooperation zwischen Russland und China kontinuierlich zunehme. Obwohl der gesamte Warenumsatz zwischen den beiden Staaten konjunkturbedingt vorübergehend gesunken sei, habe sich dafür der Charakter der wirtschaftlichen Kontakte veredelt.    

„Inzwischen gelingt es uns, die Hauptthemen zu lösen. Es gelingt uns, wesentliche Schritte in Richtung Veredelung der Struktur unseres Warenumsatzes zu tun… Der Umfang der technischen Erzeugnisse und Maschinen, die wir in die Volkrepublik China liefern, hat zugenommen. Das ist für uns äußerst wichtig. Wir haben diese Frage mit unseren chinesischen Partnern mehrere Jahre lang besprochen… Die wichtigste Richtung ist natürlich die Diversifizierung unserer Kontakte. Denn wir müssen ihnen einen edleren Charakter verleihen, das heißt der High-Tech-Sphäre in unseren Beziehungen mehr Aufmerksamkeit schenken“, meinte Putin.

Das Spektrum der gemeinsam umzusetzenden Projekte im Wirtschaftsbereich sei ziemlich breit. Ein guter Teil davon gehöre zum High-Tech-Bereich.

„Wir arbeiten an Weltraumprogrammen und im Luftfahrtbereich zusammen. Wir entwickeln ein Breitrumpfflugzeug und einen schweren Hubschrauber. Darüber hinaus arbeiten wir an Umweltschutzproblemen und setzen sehr ambitionierte Großprojekte im Energiebereich, darunter in der Atomenergie, fort“, teilte der russische Staatschef mit.

Aussichten für weitere Zusammenwirkung

Der Präsident hob einen deutlichen Zufluss an chinesischen Investitionen in den russischen Markt hervor. Das Unternehmertum aus dem Reich der Mitte sei nicht nur an Anlagen in den Rohstoffsektor sondern auch an der Entwicklung der Partnerschaft im Industriesektor und der Beteiligung an größeren Infrastruktur-Projekten interessiert. 

„China erweitert seine Präsenz auf unserem Energiemarkt und ist ein großer Aktienhalter eines unserer bedeutenden Projekte – und zwar ʻLNG Jamalʼ. Es hat 10 Prozent Aktien an einer unserer führenden Chemieholdings – und zwar ʻSiburʼ – erworben. Wir begrüßen diese chinesischen Investitionen nicht nur aus dem Gesichtswinkel der Kapitalanlagen sondern auch aus dem Gesichtswinkel der Vertiefung unserer Partnerschaft. Nehmen wir als Beispiel das bekannte Projekt der Hochgeschwindigkeitsstrecke Moskau – Kasan: Die Bauarbeiten kommen sehr aktiv voran. Auf einigen Abschnitten werden die Züge eine Geschwindigkeit von bis zu 400 Kilometern pro Stunde erreichen können. Wir achten sehr auf diese Perspektiven, denn das kann der Beginn einer großen Zusammenarbeit in dem Infrastruktur-Bereich sein“, erklärte Wladimir Putin.

Wladimir Putin bemerkte, dass die Entwicklung der bilateralen Beziehungen auch auf der Ebene internationaler Organisationen verlaufe. Die Umsetzung des von China vorgeschlagenen Projektes „Wirtschaftsgürtel entlang der Seidenstraße“ sei auf dem Gipfel der Staatschefs der Eurasischen Wirtschaftsunion ins Gespräch gekommen. Dabei vergesse Russland auch seine eigenen Interessen nicht und sei bereit, das einheimische Unternehmertum zu schützen, so Putin.       

„Natürlich denken wir auch an Interessen unserer einheimischen Warenerzeuger. Die allgemeine Meinung ist jedoch, dass die Generallinie der Entwicklung der Weltwirtschaft und unserer Zusammenarbeit mit China in einer allmählichen Aufhebung von allerlei Hindernissen für eine offene Zusammenarbeit besteht. Letzen Endes kann das auf der ersten Etappe zur Gründung einer Freihandelszone führen“, teilte der Präsident mit.

Die Zusammenarbeit an solchen Projekten ermögliche es, für die Kooperation eine Reihe von Ländern in der Region zu gewinnen.  

„Wir werden Voraussetzungen dafür schaffen, was ich heute als Kooperation in Eurasien bezeichnet habe. Immer mehr Länder der Region bekunden nämlich ihr Interesse an unserer Zusammenwirkung. Dabei streben wir keineswegs danach, geschlossene handelswirtschaftliche Gruppierungen zu gründen“, erklärte der Präsident.

Russisch-chinesische Kooperation in internationaler Arena

Im Laufe des Interviews brachte Wladimir Putin außerdem die Bedeutung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zur Sprache und wies auf eine bedeutende Evolution dieser Organisation hin. Ihr Ansehen nehme weltweit zu. Die russisch-chinesische Zusammenarbeit sei ein wichtiger globaler Faktor, der viele internationale Probleme lösen könne.   

„Allein die Tatsache, dass China und Russland heute in der internationalen Arena interagieren, sei ein Stabilitätsfaktor in internationalen Angelegenheiten. Neben der Kooperation in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, arbeiten wir in der BRICS-Gruppe zusammen, die wir in der Tat zusammen ins Leben gerufen haben. Wir arbeiten auch in der UNO aktiv zusammen. Ich erlaube es mir, darauf hinzuweisen, dass eben unser Land (damals noch die UdSSR) sein Bestes getan hat, damit die Volksrepublik China den gebührenden Platz unter den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates einnahm. Wir haben immer geglaubt, dass das der Platz der Volksrepublik China ist. Wir freuen uns heute sehr darüber, dass es so passiert ist, weil unsere Gesichtspunkte zu internationalen Angelegenheiten sehr nah sind oder zusammenfallen, wie dies die Diplomaten zu sagen pflegen. Diese Übereinstimmung der Gesichtspunkte wird durch konkrete Arbeit auf technischem Niveau gestärkt. Wir sind ständig in Kontakt und beraten uns über globale und regionale Probleme. Da wir uns für enge Verbündete halten, hören wir immer auf einander und berücksichtigen beiderseits unsere Interessen“, sagte der russische Präsident.

Bei einem Besuch des rumänischen Präsidenten in Sofia hat Bulgariens Premierminister dem Ansinnen, eine NATO-Flotte im Schwarzen Meer aufzubauen, eine Abfuhr erteilt. Er sagte: „Ich brauche keinen Krieg mit Russland“. Zuvor hatte Moskau „entsprechende Gegenmaßnahmen“ angekündigt, sollte die NATO einen festen Flottenverband im Schwarzen Meer stationieren.

Während des Arbeitsbesuchs von Präsident Klaus Iohannis in Bulgarien wies der bulgarische Premierminister Boiko Borissow die Idee einer Militarisierung des Schwarzen Meeres in scharfen Worten zurück:

„Ich sage immer, ich will im Schwarzen Meer Segelboote, Jachten, große Boote mit Touristen sehen und nicht, dass es zur Arena für militärische Konfrontationen wird. Ich brauche keinen Krieg im Schwarzen Meer.“

„Unser Land wird nicht Teil einer Schwarzmeer-Flotte werden, die gegen Russland ausgerichtet ist“, zitierte das Portal EurActiv den Premier. Bereits am 16. Juni sagte Borissow bei einer Pressekonferenz in Sofia:

„Kriegsschiffe als Flotte gegen Russland zu entsenden, überschreitet die Grenze dessen, was ich erlauben kann. Es ist inakzeptabel, Zerstörer oder Flugzeugträger in der Nähe der Resort-Städte Burgas und Varna zu stationieren.“

Daraufhin relativierte Iohannis seine Aussagen. „Die Schwarzmeer-Initiative greift gemeinsame Übungen auf. Die NATO kann und will keine Flotte im Schwarzen Meer unterhalten“, berichtete die Nachrichtenagentur Agerpres unter Berufung auf den rumänischen Präsidenten.

Das rumänische Staatsoberhaupt bemerkte allerdings:

„Die Initiative sollte unter dem Schirm der NATO laufen, weil alle drei beteiligten Staaten – Rumänien, Bulgarien und die Türkei – Mitglieder des Bündnisses sind.“

„Wo das Missverständnis wahrscheinlich entstand, war im Zusammenhang mit dem Konzept einer NATO-Flotte. Niemand will eine NATO-Flotte schaffen. Das wäre Unsinn“, versuchte der rumänische Staatsvertreter die bulgarische Seite zu besänftigen.

„Wir werden die Kriegsschiffe besteigen. Wir werden unsere Fahnen wehen lassen, aber nur die Bulgariens und Rumäniens“, entgegnete Borissow. Er fügte hinzu, ein anderes Szenario könnte zu einem militärischen Konflikt mit Russland führen.

Nachdem das US-Raketenschiff USS Porter Anfang dieses Monats im Schwarzen Meer eingefahren war, hat Moskau „entsprechende Gegenmaßnahmen“ verkündet.

„Wenn die Entscheidung getroffen wird, eine permanente Flotte zu kreieren, wäre das natürlich destabilisierend, weil das kein NATO-Meer ist“, sagte Andrej Kelin, Vorsitzender der Abteilung für Europäische Kooperation im russischen Außenministerium.

Laut der Montreux-Konvention dürfen Staaten, die keine Schwarzmeer-Anrainer sind, mit ihren Kriegsschiffen nur für 21 Tage im Meer operieren. Die NATO-Mitglieder Türkei, Rumänien und Bulgarien bilden als Anrainerstaaten des Meeres eine Ausnahme.

Einem Bericht des Nachrichtenportals Balkan Insight zufolge versuche Bukarest, die NATO hinter vorgehaltener Hand zu drängen, eine permanente Flotte im Schwarzen Meer zu etablieren. Dieser Schritt hatte zum Ziel, „Russlands starker Einmischung in der Region zu begegnen.” Dem Bericht zufolge soll die Möglichkeit des Aufbaus einer Flotte beim nächsten NATO-Gipfel im Juli besprochen werden. Im Rahmen dieses Flottenaufbaus sollen Schiffe der Schwarzmeer-Anrainerstaaten Bulgarien, Türkei und Rumänien, aber auch Deutschlands, Italiens und der USA permanent stationiert werden.